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Biohacking – Chancen und Grenzen der Selbstoptimierung
Beim Biohacking versucht man durch bestimmte Trainingsmethoden, Ernährungskonzepte und Achtsamkeitsübungen, den Körper zu optimieren und die Gesundheit möglichst lange zu erhalten. Doch wie funktioniert das genau?
„Bio“ steht für Biologie, „Hacking“ für das Eingreifen in Systeme. Biohackerinnen und Biohacker betrachten ihren Körper also wie ein System, das sich anpassen lässt. Dafür nutzen sie einfache Alltagsmaßnahmen genauso wie moderne Technik. Manche überwachen und analysieren etwa Herzfrequenz, Schlafrhythmus oder Stressniveau über Smartwatches und Apps. Andere arbeiten vor allem an ihrer Ernährung, Bewegung und mentalen Stärke.
Doch Vorsicht: Nicht jede Methode ist wissenschaftlich belegt. Dauernde Überwachung kann auch zu Stress führen, indem man das eigene Gefühl für den Körper verliert. Im Zweifelsfall sollte immer eine Rücksprache mit der hausärztlichen Praxis erfolgen.
Gute Ernährung = mehr Energie
Was wir zu uns nehmen, hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Es gibt verschiedene Maßnahmen, die das Gewicht gesund halten und den Körper leistungsfähiger machen sollen:
Schlaf als Superkraft
Kaum etwas beeinflusst die Leistungsfähigkeit so stark wie erholbarer Schlaf. Biohackerinnen und Biohacker versuchen deshalb, ihre Nachtruhe bewusst zu verbessern, z. B. durch:

Fit bleiben und Stress abbauen
Biohacking ist ein ganzheitliches Konzept. Daher geht es nicht nur darum, den Körper gesund zu halten, sondern auch den Geist und die Psyche zu stärken und Resilienz aufzubauen. Dabei helfen:
Melanie Thalheim