DR. ROLAND SELLCKAU / PD DR. MARCO EZECHIELI

Professionelle Endoprothetik und gelenkerhaltende Therapien im Herzen Hamburgs

DR. ROLAND SELLCKAU / PD DR. MARCO EZECHIELI

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg – ORTHOPÄDIE

Bei Problemen mit dem Knie oder der Hüfte ist die ATOS Klinik Fleetinsel im Herzen Hamburgs eine renommierte Adresse. Aus ganz Deutschland kommen die Patienten hierher, um sich behandeln zu lassen. Denn in der Klinik verbindet sich eine hohe Expertise der Ärzte mit modernster Roboter-Chirurgie und minimalinvasiven gelenkerhaltenden Therapien.

Gerade von Verschleißerkrankungen der Knie und Hüfte können viele Betroffene ein Lied singen. Jahrelang plagen sich viele Patienten mit Schmerzen. Bei
Dr. Sellckau und PDDr. Ezechieli erwartet sie erst einmal eine komplette sorgfältige Diagnostik zum Knieschaden. Eine ausgedehnte Anamnese und klinische Untersuchung spielen dabei ebenso eine wichtige Rolle wie die Bildgebung. In schwierigen Fällen werden zu Röntgen und MRT auch ein CT und die Szintigrafie hinzugezogen.

Professionelle Endoprothetik und gelenkerhaltende Therapien im Herzen Hamburg
Professionelle Endoprothetik und gelenkerhaltende Therapien im Herzen Hamburg

An erster Stelle steht in der Klinik Fleetinsel immer der Gelenkerhalt. Was ist von den defekten Strukturen noch „zu reparieren“ und zu therapieren, reicht eine konservative Therapie inklusive Injektionen, ein minimalinvasiver Eingriff (Gelenkspiegelung), eine Schlittenprothese (Teilprothese nur für den defekten Teil des Gelenkes) oder ein ganzer Oberflächenersatz im Knie, wobei hier bei einer schweren Arthrose die ganze Gelenkfläche ersetzt werden muss? Häufig kommen nicht nur ältere Patienten, sondern auch Jüngere, zum Beispiel mit einer Vor-(OP)-Geschichte, nach einem zurückliegenden Unfall, mit angeborenen Faktoren wie einer Fehlstellung oder mit Verschleiß durch eine bestimmte Sportart. Minimalinvasive Techniken helfen dabei, schnell wieder schmerzfrei und fit zu werden.

Kleinere Implantate können mit Hilfe modernster Robotertechnik durch den Arzt fehlerfrei eingesetzt werden.

Operation oder ein Gelenkersatz sind die letzte Option
Ab 60+ kommen dann immer mehr Menschen mit Knieproblemen in die Klinik. Bei den meisten von ihnen ist es der Altersverschleiß. Sind alle gelenkerhaltenden und konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft, bleibt der professionelle Einsatz eines künstlichen Gelenkes.

Bei Dr. Sellckau und PDDr. Ezechieli kommt zur sehr langfristigen Erfahrung noch eines hinzu: Sie haben die Expertise, um mit einem „MAKO“-Roboter zu arbeiten, dem modernsten Gerät, was es derzeit am Markt gibt. „Der Roboter bietet eine bessere Qualität als vergleichbare Systeme, da er mit einem bildgestützten System mit den Daten aus dem CT arbeitet“, erklärt PD Dr. Ezechieli. Ein individuelles Modell des Kniegelenkes des jeweiligen Patienten werde so schon vor der Operation mit großer Präzision virtuell erstellt. Andere roboter-assistierte Systeme erstellen dieses Modell erst während der OP.

Moderne Chirurgie-Robotik dank „Mako“
Das Risiko, Weichteile zu verletzen, ist deutlich reduziert. Die Säge lässt sich nur im vorab definierten Knochen-Bereich durch den Operateur bewegen. Der Operateur behält dabei aber immer die Kontrolle.

Die Ärzte haben die Möglichkeit, mit „MAKO“ nur Teile eines Gelenkes zu ersetzen. Das kommt besonders Patienten zugute, wo nur ein Teilbereich des Kniegelenkes Verschleiß zeigt, z.B. direkt hinter der Kniescheibe oder nur auf der Innenseite des Kniegelenkes.

Die Klinik Fleetinsel arbeitet in Hamburg als einzige Klinik mit diesem Gerät. Rund eine Stunde dauert der Ersatz eines Kniegelenkes auf diese Weise.

Die Langzeitergebnisse der so behandelten Patienten werden in das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) eingetragen und so gibt es einen Vergleich der Qualität zu den anderen OP-Methoden. „Die Revisionsrate von Teilprothesen, die mit dem MAKO eingesetzt werden, ist geringer im Vergleich zu den Patienten, wo die Gelenke ausschließlich manuell eingesetzt werden“, so Sellckau. Gleichzeitig bringt die Zusammenarbeit mit dem Roboter eine schnellere Regeneration der Patienten und eine geringere Blutungsneigung während der OP. Die Gabe von Blutkonserven ist nun fast komplett passé und auch die Fortschritte in der anschließenden Rehabilitation sind größer. Vier bis sechs Tage bleiben die Operierten in der Klinik und werden schon erstmalig am OP-Tag mobilisiert und physiotherapeutisch betreut. Bei Bedarf wird ein Schmerzkatheter in das Gelenk eingebracht – zu einer schonenden direkten Nachbehandlung mit weniger Medikamenten.

Die Betreuung ist sehr intensiv, die Physiotherapeuten kommen auch am Samstag und Sonntag ins Haus. Durch ein festes langjähriges Team, auch in der Pflege, herrscht hier eine fast familiäre Atmosphäre, die den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Danach geht es möglichst im sofortigen Anschluss zur Rehabilitation. Den Platz dafür wird von dem Sozialdienst der Klinik organisiert, es bestehen zahlreiche feste Bettenkontingente in Rehakliniken der Metropolregion Hamburg. Jüngere Patienten entscheiden sich oft auch für eine ambulante Rehabilitation.

Spezielle gelenkerhaltende Therapien
Doch nicht nur in der Endoprothetik, sondern auch bei gelenkerhaltenden Therapien und in der gelenkerhaltenden Chirurgie haben sich die Experten einen Namen gemacht. „Kleinere Reparaturen an der Hüfte oder Knie können wir filigran und minimalinvasiv durchführen“, so Ezechieli. Eine Enge-Gefühl in der Hüfte, das sogenannte „Hüft-Impingement“, kann mit Mini-open-Techniken oder einer Arthroskopie gut behandelt werden und verhindert einen zu frühen Einsatz von Prothesen bei den oft 20 bis 40jährigen Patienten. Auch Labrumläsionen werden erfolgreich behandelt. Das Labrum der Hüfte ist ein faserknorpeliger Ring (Gelenklippe), der den Rand der Hüftgelenkpfanne umfasst, das Gelenk dämpft und stabilisiert. Häufig kommen hier Patienten mittleren Alters, die sich im Sport verletzen. Bei einem Riss kann es zu Leistenschmerzen und Bewegungseinschränkungen kommen, welche die Ärzte in der Klinik Fleetinsel schnell wieder beheben. Auch einige Profi-Sportler sind regelmäßig zur Behandlung in der Klinik.

Kleinere Reparaturen an der Hüfte oder Knie können wir filigran und minimalinvasiv durchführen

Menschen mit angeborenen Gelenkfehlbildungen wird ebenfalls hier geholfen, damit bei Ihnen eine Arthrose nicht zu schnell fortschreitet. Eine Fehlbildung der Kniescheibe (Patella) mit asymmetrischer Form führt oft zu einer ungleichmäßigen Belastung der Knorpelschicht. Dies kann neben Schmerzen und Schwellungen auch zu Knorpelschäden führen. Deshalb muss dem vorgebeugt werden.

Dr. Sellckau: „Meist hilft hier schon ein gezielter Muskelaufbau (Physiotherapie), eine professionelle Schmerztherapie und eine Entlastung.“ Obwohl Termine in Physiotherapien und Trainingszentren immer schwerer zu bekommen sind, helfen die Experten direkt mit ihrem großen Netzwerk weiter, so dass für die Patienten der Klinik Fleetinsel keine Wartezeiten bei der Genesung entstehen und bis zur Gesundung alles in einer Hand bleibt.

  • Adresse: Admiralitätstraße 3-4, 20459 Hamburg
  • E-Mail: info-kfh@atos.de

Schwerpunkte:

  • Schulter & Ellenbogen, Hüfte, Knie (Impingement, Rupturen, Läsionen, Arthrose, Luxationen, Knorpelschäden, Nekrosen, Dysplasien, Wechsel-OP)
  • Wirbelsäule (Bandscheiben, Spinalkanalstenosen, Wirbelbrüche, Facettensyndrom)
  • Fuß & Sprunggelenk (Hallux, Fersensporn, Plattfuß, Spreizfuß, Achillessehne)
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Hernienchirurgie
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