LUKAS FÖRSTER und ELIAS WOLLENBERGER

Modern, digital und mit viel Herz

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LUKAS FÖRSTER / ELIAS WOLLENBERGER

Gemeinschaftspraxis Förster & Wollenberger

Lukas Förster und Elias Wollenberger waren schon ein gutes Team, als sie gemeinsam an der Berliner Charité studierten. Später trennten sich ihre Wege zunächst – bis sie gemeinsam die Praxis von Dr. Stephan Weihrich am Hofweg in Uhlenhorst übernahmen. „Wir ergänzen uns perfekt, decken mit unseren unterschiedlichen Spezialisierungen quasi die ganze Bandbreite der Zahnmedizin ab, von der konservierenden Zahnheilkunde über Endodontologie und Parodontologie bis zur Implantologie – mit Ausnahme der Kieferorthopädie“, sagt Lukas Förster. Während sich Elias Wollenberger der Implantologie und dem Zahnersatz verschrieben hat, lebt Förster eine andere Leidenschaft: „Mir kann es gar nicht klein und fisselig genug sein, etwa bei Wurzelkanalbehandlungen, bei denen ich fast im Mikrometerbereich im Wurzelkanal arbeiten muss. Auch Füllungen und Zahnerhaltung gehören eher in meinen Bereich.“

Bei der Behandlung

Wir orientieren uns bei Terminplanung und Behandlung an einem durchdachten Praxiskonzept und nicht am Versicherungsstatus unserer Patienten.

In ihrer Begeisterung für die Zahnmedizin setzen Förster und Wollenberger auch auf digitale Technik der neuesten Generation. Ihr 3D-Scanner liefert nicht nur die Daten, um mit dem CEREC-Roboter exakt passende Kronen oder Inlays zu fräsen, sondern unterstützt auch die Erkennung beginnender Karies und Karies-Vorstufen. „So können wir frühzeitig eingreifen und die Karies aufhalten“, erklärt Förster begeistert. „Bei Bedarf ermitteln wir mit diesem System bereits im Vorfeld einen Status quo als Grundlage für die weitere Behandlung. Darin halten wir eine etwaige Karies-Aktivität fest.“ Dieses Verfahren komme aber nicht bei allen Patientinnen und Patienten zum Einsatz, ergänzt Wollenberger. „Bei Patienten mit einer sehr guten Mundhygiene steht die Prävention im Vordergrund, da benötigen wir es nicht. Sobald es um Restauration geht, gehört es aber dazu.“

Die gründliche Aufklärung unserer Patienten ist uns sehr wichtig, auch in Bezug auf Prävention.

„Anhand des virtuellen Modells können wir viel besser mit den Patienten besprechen, was zu tun ist“, erklärt Wollenberger weiter. Damit werde die Zahnmedizin nahbarer und einfacher zu verstehen. Außerdem dienen die Datensätze auch als Grundlage für die Fertigung vollkeramischer Kronen und Inlays. „Oft können wir Kronen aus Lithiumdisilikat für den Frontzahnbereich oder aus stabilerem Zirkonoxid für die Backenzähne innerhalb weniger Stunden anfertigen, brennen, sintern und eingliedern.“ Eine Besonderheit der Praxis sei ihr eigener Zahntechniker, ergänzt Wollenberger. „Er kann großartig mit Keramik umgehen und individualisiert die fertig gebrannten Kronen so, dass sie wie ein echter Zahn wirken.“ Ein weiterer Vorteil sei die Zeitersparnis: „Wir müssen nicht warten, dass der Gips aushärtet, benötigen keine Abformungen oder doppelten Anästhesien. Das geht mit der digitalen Technik deutlich schneller und überzeugt die meisten Patientinnen und Patienten, sich für diese Technik zu entscheiden – auch wenn sie die geringen Mehrkosten für den Scannereinsatz bisher noch selbst tragen müssen.“ Neben der Zeitersparnis bringe die neue Technik auch eine höhere Präzision, so Wollenberger. „Meist passt die so gefertigte Krone beim Einsetzen auf Anhieb und ich muss nichts mehr einschleifen. Das erleben wir mit herkömmlichen Abformungen fast nie. Für die Patientinnen und Patienten ist das viel angenehmer.“

Schwerpunkte:

  • Restauration in einer Sitzung
  • Implantologie (Zahnersatz an einem Tag)
  • Parodontologie
  • Zahnerhaltung
  • Oralchirurgie

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